Thermalbad Geosea auf Island

Baden und Wale beobachten

Im Norden von Island erwartet Besucher ein ganz besonderes Thermenerlebnis: im neuen Geothermal-Resort Geosea können Badegäste gleichzeitig das warme, mineralienhaltige Wasser genießen, den Körper heilen und Wale beobachten.

Atemberaubender Ausblick auf das Nordmeer

An der Nordküste Islands können Reisende im Thermalwasser entspannen. - Quelle: Geosea

Gut 460 Kilometer von Reykjavik liegt die Skalfandi-Bucht. Hier befindet sich eines der nördlichsten Thermalbäder der Welt: die Geosea Geothermal Sea Baths. Das neue Geothermal-Resort im Norden von Island bietet mehr als nur warmes Wasser und Mineralien: von den höher gelegenen Becken aus können Badegäste Seevögel und Wale in der Bucht beobachten. Der Ausblick ist atemberaubend und reicht vom Ort Husavik über die Skjalfandi-Bucht bis zu den Bergen auf der gegenüberliegenden Seite. Die Pools haben unterschiedliche Wassertemperaturen, nach Einbruch der Dunkelheit erleuchtet ein Leuchtturm den nächtlichen Himmel.

Positive Wirkung auf die Haut

Bei Bohrungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde hier heißes Thermalwasser entdeckt, das mit Meerwasser vermischt war. Die einheimische Bevölkerung nutzte das Wasser zum Baden und Waschen, meist in alten Käsetonnen. Das Design der neuen Geosea-Anlage ist modern und futuristisch, ein stetiger Wasserfluss in den Pools sorgt für optimale Hygiene. Laut Betreiber ist das einzigartige Gemisch aus Thermal- und Meerwasser insbesondere bei Hautproblemen sehr heilsam.  

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Quelle: Geosea

 

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